Auslandeinsatz in Südkorea

Volunteers gesucht für lokale Projekte in: Waisenhaus, Schule für Kinder aus armen Verhältnissen, Behindertenbetreuung, Altersheim, Jugendprojekte

Überwältigende Metropolregion Seoul

Seoul war während über sechshundert Jahren die Hauptstadt von ganz Korea. Nach der Teilung ist sie das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum von Südkorea geblieben. Südkorea gehört zu den Tigerstaaten, die in den 80er Jahren zu einem riesigen Entwicklungssprung angesetzt haben. Alle Projekte für Volunteers liegen in der Metropolregion Seoul, die nach Tokio als zweitgrösster Ballungsraum der Welt eingestuft wird.

Wüstenstaub aus Gobi und Monsun

Südkorea liegt in einer gemässigten Klimazone und kennt auch vier Jahreszeiten. Während im Frühling die Winde oft feinen gelben Wüstenstaub aus der Wüste Gobi nach Südkorea tragen, führen die Südwinde im Sommer feucht-heisse Luft von den Philippinen herbei. Das ganze Land verändert sich dann jeweils gegen Ende Juni, wenn die Monsunzeit Jangma mit viel Regen den Sommer einläutet. 

Sprache mit ungeklärtem Ursprung

Die koreanische Sprache ist die offizielle Amts- und Schriftsprache. Über den eigentlichen Ursprung herrscht noch immer Unklarheit. Einige Sprachwissenschaftler zählen sie zu den Altaisprachen, andere haben sie als isolierte Sprache anerkannt. Für viele Begriffe hat die Sprache sowohl ein rein koreanisches als auch ein dem Chinesischen entlehntes (sinokoreanisches) Wort. Darüber hinaus setzen sich auch zunehmend englische Wörter im Alltag durch. 

Würzig essen in Südkorea

Das Grundnahrungsmittel der Koreaner ist Reis. Dazu wird viel Gemüse sowie Fleisch und Fisch gegessen. Typisch koreanische Gerichte sind meist mit Knoblauch, Ingwer, rotem Pfeffer und Sesamöl gewürzt. Traditionelle Beilage ist Kimchi, eingelegter Kohl oder anderes Gemüse. Und ebenfalls nicht fehlen dürfen Sojasauce, Sojabohnenpaste oder Sojasprossen.

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