Ecuador – die Mitte der Welt

Die Äquatorlinie hat dem Land seinen Namen gegeben, sie verläuft etwa 15 Kilometer nördlich von Quito. Und nicht ganz ohne Stolz sprechen die Ecuadorianer von "en la mitad del mundo" - von der Mitte der Welt.

Leben und arbeiten auf 2850 m.ü.M.

Quito ist eine der höchstgelegenen Hauptstädten der Welt. Die Stadt ist auf sandigem Boden vulkanischen Ursprungs gebaut und ihre Altstadt gehört sogar zum UNESCO Weltkulturerbe. Die Projekte für die internationalen Volunteers sind allesamt in den Bergen zwischen Quito und dem drei Stunden entfernten Ambato.

Einzigartige Natur soweit das Auge blickt

Ecuador imponiert mit den unterschiedlichsten Landschaften und bietet von Pazifikstränden über das vulkanische Hochgebirge bis zu den tropischen Regenwäldern viele Facetten. Sehr schön ist die etwa 550 km lange Küste am Pazifischen Ozean mit unzähligen Hafenstädten entlang der Küstenlandschaft. Für Naturliebhaber ist ein Abstecher auf die Galápagos Inseln natürlich ein Must.

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