Die Luft wird dünn…

Bolivien wird von zwei Bergketten durchquert, den Anden und den Kordilleren. Dazwischen liegt das zentrale Hochland Altiplano mit der höchst gelegenen Grossstadt der Welt: La Paz auf 3603 m.ü.M. Viele Projekte sind in der Region um La Paz, Cochabamba und Sucre angesiedelt, wo das Klima eher kühl ist im Gegensatz zum deutlich heisseren Tiefland im Norden. 

Hosentaschen voller Coca

Mate de Coca ist das Nationalgetränk von Bolivien. Für diesen Tee werden Coca-Blätter mit heissem Wasser aufgegossen. Diese sind auch ein beliebtes Heilmittel gegen die Höhenkrankheit, denn durch das intensive Kauen auf den Blättern nimmt das Blut mehr Sauerstoff auf. Bei der körperlich strengen Arbeit oder bei einem Trekking helfen die Blätter zudem die Kälte, Müdigkeit und den Hunger leichter zu ertragen. 

Wenig Massentourismus

Das Land ist keine typische Destination für grosse Touristenströme. Gäste finden sich etwa in La Paz, am Titicacasee und beim berühmten Salzsee "Salar de Uyuni". Verhältnismässig wenig besucht wird das Amazonasbecken. Zu unrecht, denn die 21 Nationalparks bieten einiges und der "Noel Kempff Mercado-Nationalpark" ist seit wenigen Jahren sogar als UNESCO-Weltnaturerbe anerkannt.

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