Lehrerin / Lehrer unterrichten in Afrika

Mit dem Berufsprogramm Nord-Süd können Lehrpersonen in Afrika ihre Fähigkeiten auf die Probe stellen, denn die hiesigen pädagogischen Modelle lassen sich in grossen Klassenverbänden nur begrenzt anwenden. 

Der Einsatz beginnt mit einem Introduction-Camp, wo die internationalen Volunteers mit den lokalen Bedingungen vertraut gemacht werden. Du wirst ebenfalls einige Phrasen Swahili, Luganda oder Pidgin-English erlernen, die gerade in ländlichen Regionen durchaus einen feinen Unterschied machen können.

So könnte sich dein Lehrerpensum präsentieren

Als internationaler Volunteer unterrichtest du ein Wochenpensum von 12 bis 20 Lektionen. Diese verteilen sich meist auf maximal drei Fächer. Die Verantwortung und Planung erfolgt normalerweise gemeinsam mit einer anderen Lehrperson, die dir auch mit Rat und Tat zur Seite steht. Grundsätzlich musst du aber keine Aufgaben übernehmen, welchen du dich nicht gewachsen fühlst.

Unterrichten und wohnen im Dorf

Die Lehrpersonen wohnen entweder in einem kleinen Häuschen im Dorf oder in der Lehrerunterkunft direkt auf dem Schulgelände. Was dies konkret bedeutet, werden dir ehemalige Volunteers während den Ausreisevorbereitungen schildern, die selber auch schon im ländlichen Afrika gelebt und gewirkt haben.

Programmdauer

12 Monate ab Februar (Halbjahr auf Anfrage)